Laut Berliner Morgenpost vom 21.07.2013 erleiden 10 bis 20 Prozent der Erkrankten bleibende Schäden, jeder zehnte stirbt an der Infektion.
Infektionen in Berlin - Meningokokken - Homosexuelle sollen sich impfen lassen


Laut Berliner Morgenpost vom 21.07.2013 erleiden 10 bis 20 Prozent der Erkrankten bleibende Schäden, jeder zehnte stirbt an der Infektion.
So berichtet die Deutsche Welle (dw.de) am 14.07.2013. "Sein Song ist ein eindeutiger Aufruf zu Gewalt und Mord", sagte Grünen-Fraktionschefin Renate Künast. In der "Bild am Sonntag" fordert sie die Staatsanwaltschaft auf, mit der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens ein Zeichen zu setzen. "Bushido hat die Grenzen des Rechts überschritten."

berichten die Kieler Nachrichten (KN) am 09.Juli 2013. "Ich hab mich sofort in Albert verknallt, dabei wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht, ob er überhaupt schwul war", sagte Wöhler der Zeitschrift "Brigitte Woman".

Laut Kieler Nachrichten vom 19.06.2013 sahen In einer Studie 88 Prozent schwule oder lesbische Lebensgemeinschaften mit Kindern als Form des familiären Zusammenlebens.

Laut einem Bericht auf SPIEGEL.de vom 09.06.2013 sieht Arbeitsministerin von der Leyen in einer Neuregelung keine Probleme - in der CSU gibt es klaren Widerstand. Wenn Mitte dieser Woche die Justizminister der Länder im saarländischen Perl-Nennig zusammenkommen, dürfte auch ein Thema auf der Tagesordnung stehen,...
So schreibt Laura Himmelreich ihren Kommentar auf Stern.de am 08. Juni 2013. Heute können wir es kaum glauben, dass zwei Männer, die miteinander schlafen, noch im Jahr 1969 verhaftet werden konnten. Wir schütteln den Kopf, wenn wir erfahren, dass Frauen bis 1977 die Erlaubnis ihres Ehemanns benötigten, um einen Job annehmen zu dürfen...

Zusätzlich wurde eine Beschlussvorlage des KLuST-Vorstandes angenommen, die neben dem Ausschluss auch einen organisierten Gegenprotest fordert und dazu aufruft, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit tatsächlich immer und überall zu bekämpfen.

Die fünf Neusser „Haasen“. Eine fröhliche moderne Familie – mit zwei Vätern. Das homosexuelle Paar ist seit über 26 Jahren zusammen, sagt: „Ein Leben ohne unsere Kinder könnten wir uns nicht mehr vorstellen!“ Doch bis dahin mussten sie einen Weg gehen, gepflastert mit juristischen und bürokratischen Hürden.

Am 11. Mail 2013 berichtet die Neue Zürcher Zeitung: Ausgerechnet ein katholischer Pfarrer hat in Johannesburg, gegen heftigen Widerstand, eine Schwulengruppe in seiner Gemeinde etabliert. Der Geistliche der Johannesburger Diözese passte einen ruhigen Moment ab, dann nahm er Pfarrer Russell Pollitt zur Seite. «Realisieren Sie eigentlich, dass es nicht gut für ihre Karriere ist, was Sie da tun?», fragte er mit gedämpfter Stimme, und es war mehr als Aufforderung denn als Frage gemeint.
dass auch schwule und lesbische Paare mit Kindern Steuervorteile erhalten. Das Familiensplitting könnte den Staat Milliarden kosten.
So berichtet FOCUSonline am 09.05.2013. Über die steuerliche Gleichstellung von homosexuellen Paaren wird in der Union seit Monaten gestritten. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich nun für ein Familiensplitting ausgesprochen, das auch schwule und lesbische Paare mit Kindern einschließt.

Ein Anruf machte, nach Informationen von ZEIT.de am 13.04.2013, aus den Kreuzers* Eltern. Es ist ein Mittwochnachmittag, als die Frau am Telefon sie um ein Treffen am nächsten Tag bittet. Am Freitag sprechen die Kreuzers mit dem Arzt, am Wochenende organisieren sie das Nötigste:

haben geholfen, das zu ändern. Aber ganz reibungslos läuft der Dienst für Schwule auch heute noch nicht. Zwei Beamte aus München der sueddeutschen.de (03.04.2013) erzählen. Das Datum wird Harald Bayer nie vergessen, es war der 29. Februar 2000. Auf seiner damaligen Dienststelle in Gauting im Landkreis Starnberg hat er ein bisschen mit einem Kollegen geblödelt, auch ein paar Sprüche über Schwule sind gefallen.

Spiegel online berichtet am 29.03.2013, dass der frühere US-Nationalspieler Robbie Rogers ausführlich über sein jahrelanges Versteckspiel und seinen Rücktritt in einem Zeitungsinterview gesprochen habe. Ein Comeback schließt er nicht aus. Fußball-Profi und offen Schwulsein, das war für Robbie Rogers nicht möglich.

Laut ZEIT online vom 21.03.2013 wollen Homosexuelle Berufsverbände das ändern.
Andreas Deyer ist gerne Landwirt, aber fast hätte er seinen Beruf aufgegeben. Weil er schwul ist und seine eigene Familie das nicht akzeptieren konnte. "Als ich mich outete, war das für meine Eltern ein Schock", erinnert sich Deyer.